Bewegung als Therapie – oder die 21 Tage Regel

Bewegungs als Therapie vieler Wohlstandskrankheiten – oder die 21 Tage Regel

Gehe ich heute nach der Arbeit noch zu meinem Yogakurs?

Ziehe ich gleich nach dem Aufstehen die Laufschuhe an und renne los?

Kann ich mich in der Mittagspause überwinden ins Fitnessstudio zu gehen?

Wer kennt den inneren Schweinehund nicht? Obwohl man sich eingestehen muß, daß es einem nach dem Sport doch besser geht, fällt es uns schwer in Bewegung zu kommen.

Dabei ist Bewegung eine einfache, kostengünstige Therapie gegen viele Kranheiten, wie zum Beispiel unsere Wohlstandskrankheiten Diabetes mellitus und Bluthochdruck. Auch als Begleittherapie bei Depressionen konnten immer mehr Wissenschaftler Erfolge erzielen. Und wir stärken unser Gedächtnis ganz nebenbei zpazygl.

Bei all diesen postivien Nebeneffekten fällt es uns dennoch schwer den inneren Schweinehund zu besiegen. Woran liegt das?

Ganz einfach: je öfter wir einer Gewohnheit nachgehen, in diesem Fall nehmen wir das Sofa am Abend mit einem Glas Wein oder einer Tafel Schokolade, desto mehr verfestigen sich die beteiligten Nervenmuster und man kann nur noch mit viel Disziplin diese Muster wieder durchbrechen.

Je regelmäßiger wir uns überwinden können diese Muster zu durchbrechen, um so einfacher fällt es uns, uns gegen unseren inneren Schweinehund zu wehren. Hier gilt die 21 Tage Regel nach der sich die Nervenmuster nach 21 Tagen Wiederholung wieder neu ordnen.

Haben wir dies geschafft, macht die Bewegung plötzlich Spaß und gehört zur wöchentlichen Routine mit dazu. Wir wollen sie nicht mehr missen, es geht unserem Körper besser, wir sind nicht mehr so anfällig für Krankheitserreger und schlechte Laune. Eine Menge Botenstoffe werden bei Bewegung freigesetzt die für unser Glück verantwortlich sind.

Also, runter vom Sofa, rein in die Turnschuhe, in die Badehose oder auf die Yogamatte!

Findet raus, was euch glücklich macht!